Zur Zeit wird aufgebaut:

 

 

06. September bis 18. Oktober 2015

DIALOG - Anna Gaskell und Mia Unverzagt

Eröffnung am 05. September 2015, 19 Uhr

Es sprechen Rose Pfister und Ingmar Lähnemann, Städtische Galerie Bremen

 

In der Ausstellung DIALOG setzen die Künstlerinnen Mia Unverzagt (Bremen) und Anna Gaskell (New York) ihre Arbeiten in Beziehung zueinander. Aus dem Kontakt, in dem beide seit langem ihre künstlerischen Ansätze miteinander diskutieren, wird ein direkter Dialog ihrer Positionen. Sie sind für die Ausstellung soweit gegangen, autonome neue Arbeiten in enger Zusammenarbeit zu entwickeln und mit den gleichen Akteurinnen zu produzieren.

So ist von Anna Gaskell erstmals das neue Video Telling Stories (2015) und von Mia Unverzagt die Fotoserie I know what boys like (2015) zu erleben. Beide Arbeiten, die in Zukunft für sich ausgestellt werden, sind in ihrer engen Beziehung zu sehen.

Als weitere direkte Kooperation hat Anna Gaskell für ihre Fotoserie Voice Over (2015) auffällige Kleidungsstücke benutzt, die einen zentralen Aspekt der Fotoserie Halten Schützen Klammern (2013) von Mia Unverzagt darstellen.

Diese Zusammenarbeiten werden durch eine umfassende Präsentation von Zeichnungen beider Künstlerinnen ergänzt, die in der jeweiligen künstlerischen Arbeit eine herausragende Rolle spielen, jedoch selten öffentlich gezeigt werden.

Anna Gaskell, Telling Stories, 2015, Einkanalvideo
Mia Unverzagt, I know what boys like, 2015, Fotografie

 

 

Parallel zur Ausstellung DIALOG zeigt die Kunsthalle Bremen Anna Gaskells Videoarbeit Echo Morris (2014) über die Künstlerin Sarah Morris in Gegenüberstellung zu deren panoramaartigem Wandbild Jardim Botanico [Rio] (2013)

Anna Gaskell, Echo Morris, 2014, 16:9, Filmstill, (c) Anna Gaskell, Courtesy of Galerie Gisela Capitain, Köln

 

 

 

15. März bis 6. September 2015

 

ANS LICHT!

Arbeiten aus dem Magazin der Sammlung der Städtischen Galerie

ausgewählt und kuratiert von Tom Gefken

Café K

Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen

St.-Pauli-Deich 24, 28199 Bremen

Jens Weyers, Menschen gehen, Fotocredit: Jens Weyers