AktuellesTemporäre Schließung

Aufgrund der aktuellen Gesundheitslage bleibt die Städtische Galerie vorerst bis 07. März 2021 geschlossen. Ein Ausstellungs- und Veranstaltungsprogramm findet in diesem Zeitraum nicht statt. Über eventuelle digitale Angebote informieren wir Sie an dieser Stelle.

Der Bremer Förderpreis für Bildende Kunst wird seit 1977 jährlich vom Senator für Kultur verliehen und hat in seiner Geschichte zahlreiche Künstlerinnen und Künstler erstmals ausgezeichnet, die später auch überregional bekannt geworden sind. Der Preis wird in einem zweistufigen Verfahren für besondere Leistungen vergeben und ist mit 6.000 Euro dotiert. Er ist damit einer der ältesten und höchstdotiertesten Nachwuchsförderpreise, verbunden zudem mit einer Einzelausstellung und einer Publikation.

Eine Vorschlagskommission aus regionalen Kunstsachverständigen wählt aus den Bewerbungen künstlerische Positionen für die Ausstellung in der Städtischen Galerie Bremen aus. Die überregional besetzte Jury bestimmt daraus die Preisträgerin bzw. den Preisträger.

Der Vorschlagskommission gehörten an: Heike Kati Barath (Hochschule für Künste Bremen), Regina Barunke (GAK Gesellschaft für Aktuelle Kunst), Janneke de Vries (Weserburg - Museum für Moderne Kunst), Eva Fischer-Hausdorf (Kunsthalle Bremen), Katharina Groth (freie Kuratorin), Arie Hartog (Gerhard-Marcks-Haus), Ingmar Lähnemann (Städtische Galerie Bremen/Senator für Kultur) und Martin Voßwinkel (Künstler).

In diesem Jahr ermittelte die Vorschlagskommission aus 36 Bewerbungen 13 künstlerische Positionen für die Ausstellung. Die Preisträgerin bzw. der Preisträger wird in diesem Jahr zum Ende der Ausstellung bekannt gegeben, die vom 18. Februar bis zum 4. April 2021 in der Städtischen Galerie aufgebaut ist. Die Hauptjury für den 44. Bremer Förderpreis für Bildende Kunst 2020 tritt am 22. März 2021 zusammen.

 

Folgende Künstlerinnen und Künstler wurden nominiert:

Esther Adam, Evita Emersleben, Tobias Heine, Paul Ole Janns, Maria Karpushina, Miriam Laage, Elard Lukaczik, Sabine Peter, Mari Lena Rapprich, Norman Sandler, Virgil B/G Taylor, Ul Seo und Charline Zongos.

In der Ausstellung 44. Bremer Förderpreis für Bildende Kunst 2020 sind sehr unterschiedliche Ansätze in zahlreichen künstlerischen Medien zu sehen. Von raumbezogenen Interventionen bei Esther Adam, Miriam Laage, Elard Lukaczik und Charline Zongos über medial vielfältige Installationen von Tobias Heine, Maria Karpushina, Sabine Peter, Virgil Taylor und Evita Emersleben, die diese auch für eine Performance nutzt, und Zeichnungen von Mari Lena Rapprich und Norman Sandler zu Malerei von Paul Ole Janns und konzeptuellen Objektarbeiten von Ul Seo.

Die folgenden Fotografien führen Sie durch die Ausstellung.

Maria Karpushina, His story. The image of two ribands., 2021
Maria Karpushina
His story. The image of two ribands., 2021
Videoprojektionen auf Schaufensterglas
Foto: Franziska von den Driesch
Maria Karpushina, His story. The image of two ribands., 2021
Maria Karpushina
His story. The image of two ribands., 2021
Videoprojektionen auf Schaufensterglas
Foto: Franziska von den Driesch
Elard Lukaczik, Rekommandeur, 2021
Elard Lukaczik
Rekommandeur, 2021
Installation, Teilansicht
Foto: Bernadette Haffke
Elard Lukaczik, Rekommandeur, 2021
Elard Lukaczik
Rekommandeur, 2021
Installation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Elard Lukaczik, Rekommandeur, 2021
Elard Lukaczik
Rekommandeur, 2021
Installation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Elard Lukaczik, Rekommandeur, 2021
Elard Lukaczik
Rekommandeur, 2021
Installation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Evita Emersleben, o.T., Kussmunddruck,2020
Evita Emersleben
Untitled, Kussmunddruck, 2020
Alterra classic red auf Papier
Foto: Franziska von den Driesch
Evita Emersleben, Kussmonster, 2021
Evita Emersleben
Kussmonster, 2021
Performance, Dokumentationsfilm
Foto: Franziska von den Driesch
Evita Emersleben, Kussmunddrucke, 2020
Evita Emersleben
Kussmunddrucke, 2020/2021
Installation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Evita Emersleben, Kussmunddrucke, 2020
Evita Emersleben
Kussmunddrucke , 2020/2021
Installation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Miriam Laage, Das letzte Wort ist gestrichen, 2020
Miriam Laage
Das letzte Wort ist gestrichen, 2021
Rauminstallation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Miriam Laage, Das letzte Wort ist gestrichen, 2020
Miriam Laage
Das letzte Wort ist gestrichen, 2021
Raumistallation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Miriam Laage, Das letzte Wort ist gestrichen, 2020
Miriam Laage
Das letzte Wort ist gestrichen, 2021
Rauminstallation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Miriam Laage, Das letzte Wort ist gestrichen, 2020
Miriam Laage
Das letzte Wort ist gestrichen, 2021
Rauminstallation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Sabine Peter, The volume of two hollow hands, 2020
Sabine Peter
The volume of two hollow hands, 2020
Keramik, Papier, Rauminstallation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Sabine Peter, The volume of two hollow hands, 2020
Sabine Peter
The volume of two hollow hands, 2020
Keramik, Papier, Installation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Sabine Peter, The volume of two hollow hands, 2020
Sabine Peter
The volume of two hollow hands, 2020
Keramik, Papier, Installation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Sabine Peter, The volume of two hollow hands, 2020
Sabine Peter
The volume of two hollow hands, 2020
Keramik, Papier, Installation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Norman Sandler, Deko und Diskurs, 2019/2020
Norman Sandler
Deko und Diskurs, 2019/2020
Bleistift / Bristolkarton, 5 Zeichnungen aus der Serie Deko und Diskurs
Foto: Franziska von den Driesch
Norman Sandler, o.T., 2020/2021
Norman Sandler
o.T., 2020/2021
Bleistift und Farbstift auf unterschiedlichen Zeichenpapieren in Vitrine
Foto: Franziska von den Driesch
Norman Sandler, o.T., 2020/2021
Norman Sandler
o.T., 2020/2021
Bleistift und Farbstift auf unterschiedlichen Zeichenpapieren in Vitrine
Foto: Franziska von den Driesch
Norman Sandler, Deko und Diskurs, 2019/2020
Norman Sandler
o.T., 2019/2020
Bleistift / Bristolkarton, Zeichnung aus der Serie Deko und Diskurs
Foto: Franziska von den Driesch
Charline Zongos, Mixed Media Installation, 2021
Charline Zongos
o.T., 2021
Mixed Media Installation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Charline Zongos, Mixed Media Installation, 2021
Charline Zongos
o.T., 2021
Mixed Media Installation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Charline Zongos, Mixed Media Installation, 2021
Charline Zongos
o.T., 2021
Mixed Media Installation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Charline Zongos, Mixed Media Installation, 2021
Charline Zongos
o.T., 2021
Mixed Media Installation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Maria Karpushina, His story. The image of two ribands., 2021
Maria Karpushina
His story. The image of two ribands., 2021
Videoprojektionen auf Schaufensterglas
Foto: Franziska von den Driesch
Maria Karpushina, His story. The image of two ribands., 2021
Maria Karpushina
His story. The image of two ribands. , 2021
Videoprojektionen auf Schaufensterglas
Foto: Bernadette Haffke
Virgil B/G Taylor, there is nothing to be found among the undisplaced, 2021
Virgil B/G Taylor
there is nothing to be found among the undisplaced, 2021
Installation, 15 Gemälde, 15 postcards, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Virgil B/G Taylor, there is nothing to be found among the undisplaced, 2021
Virgil B/G Taylor
there is nothing to be found among the undisplaced, 2021
Installation, 15 Gemälde, 15 postcards, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Virgil B/G Taylor, there is nothing to be found among the undisplaced, 2021
Virgil B/G Taylor
there is nothing to be found among the undisplaced, 2021
Installation, 15 Gemälde, 15 postcards, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Virgil B/G Taylor, there is nothing to be found among the undisplaced, 2021
Virgil B/G Taylor
there is nothing to be found among the undisplaced, 2021
Installation, 15 Gemälde, 15 postcards, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Mari Lena Rapprich, 13:54 (Nr.4), 2021
Mari Lena Rapprich
13:54 (Nr.4), 2021
Graphit auf Papier
Foto: Franziska von den Driesch
Mari Lena Rapprich, everything will follow, 13:54 (Nr.4), 2021
Mari Lena Rapprich
everything will follow, 13:54 (Nr.4), 2021, 2021
Blick in die Ausstellung
Foto: Franziska von den Driesch
Mari Lena Rapprich, everything will follow, 2021
Mari Lena Rapprich
everything will follow , 2021
Kassettenrecorder, Tape & Spule
Foto: Franziska von den Driesch
Mari Lena Rapprich , M für M, 2021
Mari Lena Rapprich
M für M, 2021
Graphit auf Papier
Foto: Franziska von den Driesch
Ul Seo, Blick in die Ausstellung
Ul Seo
16687 A4 papers , 24 Time Cards, 2018
Blick in die Ausstellung
Foto: Franziska von den Driesch
Ul Seo, 24 Time Cards, 2017
Ul Seo
24 Time Cards, 2017
Papier, Stempelfarbe, je 8.5 cm X 18.4cm, Teilansicht
Foto: Ul Seo
Ul Seo, 16687 A4 papers, 2018
Ul Seo
16687 A4 papers , 2018
Papier, Tinte, Bildrahmen
Foto: Franziska von den Driesch
Ul Seo, 16687 A4 papers, 2018
Ul Seo
16687 A4 papers , 2018
Papier, Tinte, Bilderrahmen, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Paul Ole Janns, Blick in die Ausstellung
Paul Ole Janns
Blick in die Ausstellung, 2018 - 2020
7 Bilder, Acryl auf Leinwand
Foto: Franziska von den Driesch
Paul Ole Janns, La Gironnerie, 2020
Paul Ole Janns
La Gironnerie, 2020
Acryl, Öl, Spray auf Leinwand
Foto: Franziska von den Driesch
Paul Ole Janns, Blick in die Ausstellung
Paul Ole Janns
Blick in die Ausstellung, 2018 - 2020
Foto: Franziska von den Driesch
Paul Ole Janns, Hunde, 2019/2020
Paul Ole Janns
Blick in die Ausstellung, Hunde, u.a. Handtaschenhund, Dackel, Dalmatiner ..., 2019/2020
Holz, Textil, Kunstleder, Draht, Kunststoff, u.a.
Foto: Franziska von den Driesch
Tobias Heine, Terrain/Topos, 2020/2021
Tobias Heine
Terrain/Topos , 2020/2021
16 Mappen mit je 8 Zeichnungen, Bleistift auf Schreibpapier, 2 Tische
Foto: Franziska von den Driesch
Tobias Heine, Terrain/Topos, 2020/2021
Tobias Heine
Terrain/Topos , 202/2021
16 Mappen mit je 8 Zeichnungen, Bleistift auf Schreibpapier, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Tobias Heine, Ein Spiegelbild das ausreichend stimmt., 2021
Tobias Heine
Ein Spiegelbild das ausreichend stimmt., 2021
Text, Universal Etiketten/A4, Aufkleber, Prospekthalter A4, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Tobias Heine, Ein Spiegelbild das ausreichend stimmt., 2021
Tobias Heine
Ein Spiegelbild das ausreichend stimmt., 2021
Text, Universal Etiketten/A4, Aufkleber, Prospekthalter A4, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Esther Adam, carrying: to care for a tree, 2021
Esther Adam
carrying: to care for a tree, 2021
Installation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Esther Adam, carrying: to care for a tree, 2021
Esther Adam
carrying: to care for a tree, 2021
Installation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Esther Adam, carrying: to care for a tree, 2021
Esther Adam
carrying: to care for a tree, 2021
Installation, Teilansicht
Foto: Franziska von den Driesch
Esther Adam, carrying: to care for a tree, 2021
Esther Adam
carrying: to care for a tree, 2021
Installation
Foto: Franziska von den Driesch

AktuellesNach mehr als dreißig Jahren beendet Rose Pfister ihre Tätigkeit beim Senator für Kultur Bremen, ...

... was das Team der Städtischen Galerie sehr bedauert und sich bei ihr für die großartige, engagierte Arbeit und Zusammenarbeit bedankt. Rose Pfister hat die Städtische Galerie ab 1991 mit aufgebaut und seit 2009 geleitet. Ihre Arbeit war prägend für die Ausrichtung der Galerie, für die Entwicklung der Sammlung, für das Ausstellungsprogramm und vor allem für die Möglichkeiten und Bedingungen der Kunstförderung in der Stadt. Seit August 1987 arbeitete Rose Pfister im Kulturressort, zunächst als Referentin für Kunst im öffentlichen Raum. Bereits 1991, als die ehemals Kommunale Galerie in den deutlich größeren Räumen am Buntentorsteinweg als Städtische Galerie weitergeführt wurde, kam der Bereich der Künstlerförderung hinzu, ab 2009 die Referatsleitung für die bildende Kunst, was von 2011 bis 2020 schließlich das Gesamtreferat für bildende Kunst, Kunst im öffentlichen Raum, Künstlerförderung, Literatur, Film, Medien, Minderheitensprache und städtepartnerschaftlichen Kulturaustausch umfasste.

Das Team der Städtischen Galerie wird Rose Pfisters Engagement, ihre Ideen und ihre unzähligen Kontakte und Netzwerke in der Kunst und Kultur als Kollegin vermissen. Wir sind uns aber sicher, dass wir und die gesamte Bremer Kunstszene auf ihre Expertise auch in der Zukunft bauen können und freuen uns auf die weitergehende Zusammenarbeit.

Das Team der Städtischen Galerie Bremen